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Ein DSGVO-konformer KI-Chatbot für Ihr Haus.

Ein Chatbot ist dann DSGVO-konform, wenn die Verarbeitung eine Rechtsgrundlage hat, ein Auftragsverarbeitungsvertrag vorliegt und Gäste erfahren, dass eine KI antwortet. Bei chatlyn liegen die Gästedaten in Frankfurt, und ein KI-Modell sieht nur maskierte Texte, nie die Identität Ihrer Gäste.

Im Einsatz in über 100.000 Hotelzimmern weltweit

Ihre Gästedaten bleiben in Frankfurt.

Plattform und Gästedaten werden in Frankfurt gehostet. Bevor eine Anfrage ein KI-Modell erreicht, maskiert die chatlyn-Plattform personenbezogene Angaben: Das Modell sieht den Gesprächsinhalt, nicht die Identität dahinter. Eine direkte Verbindung zu einem externen KI-Anbieter gibt es nicht.

Für Häuser mit strengeren Vorgaben läuft die KI-Verarbeitung auf Wunsch ausschließlich auf europäischen Servern von OVHcloud. In diesem Modus gibt es bewusst keinen Ausweich-Anbieter außerhalb der EU: Antwortet der Anbieter nicht, antwortet die KI nicht, und Ihr Team übernimmt. Das ist eine bewusste Abwägung, dafür verlässt die KI-Verarbeitung die EU in keinem Fall.

Gästedaten in Frankfurt Maskierung vor jeder KI-Anfrage Keine direkte LLM-Verbindung EU-only-Option über OVHcloud

Was einen Chatbot DSGVO-konform macht.

Auftragsverarbeitungsvertrag

Ein AVV nach Art. 28 DSGVO gehört zum Vertrag, nicht in ein Ticket. chatlyn stellt ihn bereit, inklusive der Liste der Unterauftragsverarbeiter.

Gästedaten in Frankfurt

Plattform und Gästedaten liegen in Frankfurt. Ein KI-Modell sieht nur maskierte Texte, und auf Wunsch läuft die KI-Verarbeitung ausschließlich auf europäischen Servern.

EU-AI-Act-Transparenz

Gäste erfahren, dass eine KI das Gespräch führt. Im Webchat weisen Systemhinweise auf die Übergabe an KI, an Mitarbeitende und auf die Lösung hin.

Datenminimierung

Vor der Verarbeitung maskiert eine vorgelagerte Schicht personenbezogene Angaben. Das Modell sieht den Gesprächsinhalt, nicht die Identität dahinter.

Worauf Hotels beim Anbieter achten sollten.

Sechs Fragen, die sich vor jedem Vertrag lohnen. Sie gelten für jeden Anbieter, uns eingeschlossen.

  1. 01

    Welche Daten erreichen das KI-Modell überhaupt?

    Entscheidend ist, was ein Modell zu sehen bekommt. Fragen Sie, ob Namen, Telefonnummern und Buchungsdaten entfernt werden, bevor eine Anfrage das Modell erreicht, und wo die Gästedaten selbst gespeichert sind.

  2. 02

    Gibt es eine reine EU-Option, und was passiert dort im Störfall?

    Wenn Ihre Vorgaben eine KI-Verarbeitung ausschließlich in der EU verlangen, fragen Sie, ob der Anbieter das anbietet und ob er bei einer Störung auf eine Region außerhalb der EU ausweicht.

  3. 03

    Besteht eine direkte Verbindung zu einem externen LLM?

    Wenn Anfragen ungefiltert an einen Anbieter außerhalb gehen, nützt das beste Hosting wenig. Fragen Sie, was zwischen Ihrem Gespräch und dem Modell liegt.

  4. 04

    Werden unsere Gespräche zum Training verwendet?

    Lassen Sie sich das schriftlich geben, im AVV und nicht nur auf einer Marketingseite.

  5. 05

    Wie werden Gäste über die KI informiert?

    Der EU AI Act verlangt Transparenz. Lassen Sie sich zeigen, an welcher Stelle im Gespräch der Hinweis erscheint.

  6. 06

    Wie lange werden Daten gespeichert, und wie werden sie gelöscht?

    Löschfristen und der Weg, eine Löschung tatsächlich auszulösen, gehören in den Vertrag.

Fragen zu Chatbot und DSGVO.

Ja. Dafür braucht es eine Rechtsgrundlage für die Verarbeitung, einen Auftragsverarbeitungsvertrag, abgesicherte Übermittlungen, wenn Daten in Drittländer gehen, und eine klare Information der Gäste über den Einsatz der KI. Je weniger personenbezogene Daten ein KI-Modell überhaupt erreichen, desto einfacher wird das.

In Frankfurt. Plattform und Gästedaten werden dort gehostet. Personenbezogene Daten werden maskiert, bevor eine Anfrage ein KI-Modell erreicht, ohne direkte Verbindung zu einem externen KI-Anbieter. Häuser mit strengeren Vorgaben können auf Wunsch eine KI-Verarbeitung ausschließlich in der EU wählen, über OVHcloud auf europäischen Servern.

Dann antwortet die KI nicht. In der EU-Option gibt es bewusst keinen Ausweich-Anbieter außerhalb der EU. Der Preis dafür ist, dass in einer solchen Störung Ihr Team antwortet statt der KI. Der Gegenwert ist, dass die KI-Verarbeitung die EU in keinem Fall verlässt.

Nein. Jede Anfrage läuft zuerst durch die Maskierung der chatlyn-Plattform, die personenbezogene Angaben entfernt, bevor die Anfrage ein KI-Modell erreicht. Eine direkte Verbindung zu einem externen KI-Anbieter besteht nicht.

Ja, der EU AI Act verlangt Transparenz. Im Webchat geschieht das heute über Systemhinweise, die die Übergabe an die KI, an Mitarbeitende und die Lösung des Anliegens anzeigen. Für WhatsApp ist ein entsprechender Hinweis in Arbeit. White-Label bedeutet, dass Gäste Ihr Haus sehen und nicht chatlyn, nicht dass die KI verborgen bliebe.

Ja, einen AVV nach Art. 28 DSGVO samt Liste der Unterauftragsverarbeiter. Er gehört zum Vertragswerk und wird nicht erst auf Nachfrage erstellt.

Lassen Sie die Prüfliste gegen uns laufen.

Nehmen Sie die sechs Fragen mit ins Gespräch. Wir beantworten sie der Reihe nach und zeigen Ihnen, welche Daten ein KI-Modell tatsächlich zu sehen bekommt.

Dediziertes Onboarding-Team In Wochen statt Monaten live DSGVO-konform